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Entschädigung Coronavirus

Seit Inkrafttreten der COVID-19-Verordnung vom 17. März 2020 werden die Ansprüche der eingehenden Anmeldungen für den Corona-Erwerbsersatz laufend geprüft und die Entschädigungen ausbezahlt.

 

Folgende Online-Anmeldungen können via E-Formular vorgenommen werden:

 

Formulare
Entschädigung für Erwerbsausfall für Arbeitnehmer (Beiträge) de fr it
Entschädigung für Erwerbsausfall für Arbeitgeber (Beiträge) de fr it
Entschädigung für Erwerbsausfall für selbständig Erwerbende (Beiträge) de fr it
Entschädigung für Erwerbsausfall für Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung (Beiträge) de fr it

 

HINWEISE:

 

Homeoffice-Pflicht / Befreiung von der Arbeitspflicht für besonders gefährdete Personen: Die seit dem 18. Januar 2021 gültigen Massnahmen zum Schutz von besonders gefährdeten Personen und der Anspruch auf Erwerbsersatzentschädigung wurden bis zum 30. September 2021 verlängert. Erstmalige Anträge können mit oben stehenden Formularen gestellt werden. Bereits gestellte Anträge werden automatisch verlängert und müssen nicht erneut erfasst werden. Seit dem 31. Mai 2021 gelten geimpfte Personen nach der vollständigen Impfung nicht mehr als besonders gefährdet. Die Frist von 15 Tagen nach der zweiten Impfdosis wurde gestrichen.

 

Corona-Erwerbsersatz infolge Quarantäne: Gemäss Entscheidung des Bundesrats vom 27. Januar 2021 ist der Corona-Erwerbsersatz infolge Quarantäne ab dem 8. Februar 2021 in allen Fällen auf maximal 7 statt wie bisher 10 Taggelder begrenzt. Seit dem 31. Mai 2021 gilt: Personen, welche vollständig geimpft oder genesen sind, müssen sich innert sechs Monaten nicht in Quarantäne begeben, wenn sie mit einer infizierten Person Kontakt hatten. Somit erlöscht der Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz für diese Personengruppen innert der Rahmenfrist von sechs Monaten.

 

Erwerbsausfall infolge erheblicher Einschränkung der Erwerbstätigkeit: Selbständig Erwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung haben ab dem 1. April 2021 Anspruch auf Erwerbsersatzentschädigung bei einem Umsatzrückgang von mindestens 30 % (statt wie bisher bei mindestens 40 %). Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung haben jedoch nur Anspruch, wenn zusätzlich ein Lohnausfall gegeben ist.

 

Frist verlängert: Der bisher bis Mitte 2021 befristete Corona-Erwerbsersatz wurde neu bis zum 31. Dezember verlängert. Gesuche können neu bis spätestens 31. März 2022 eingereicht werden (bisher 31. Dezember 2021). 
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Merkblätter
6.13: Merkblatt - Corona Erwerbsersatzentschädigung für Ansprüche ab dem 17. September 2020 (Beiträge) de fr it
Videos
Erklärvideo «Corona Erwerbsersatzentschädigung für Selbständigerwerbende» de fr it
Erklärvideo «Corona Erwerbsersatzentschädigung für Eltern» de fr it
Erklärvideo «Corona Erwerbsersatzentschädigung für Personen in Quarantäne» de fr it
Online-Rechner Kurzarbeits- und Schlechtwetterentschädigung (Beiträge) de fr it